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Dieter Wolf
Warenzirkulation und Warenfetisch
Eine Untersuchung zum systematischen
Zusammenhang der drei ersten Kapitel des „Kapital“
Inhalt
Einleitung:
Unterschiedliche Typen von Dialektik im „Kapital“ und
in „Zur Kritik der Politischen Ökonomie“ (als PDF)
Seite
3
Teil
1
Zum Zusammenhang der drei ersten Kapitel des „Kapital“
(als PDF) Seite
11
Kapitel 1
Die ersten drei Kapitel des „Kapital“ als drei Abstraktionsstufen,
auf denen nach
Marx die Warenzirkulation darzustellen ist
1.Vorbemerkung
2.Rückgang von der Darstellungsebene des dritten Kapitels des
„Kapital“ zur
Darstellungsebene des zweiten Kapitels
3.Rückgang von der Darstellungsebene des zweiten Kapitels zur
Darstellungsebene
des ersten Kapitels des „Kapital“
Kapitel 2
Kritik unterschiedlicher Interpretationen des im zweiten Kapitel
des „Kapital“
dargestellten, praktisch-gesellschaftlichen Entstehungsprozesses
des Geldes
Kapitel 3
Die reelle und ideelle Entäußerung der Waren als Voraussetzung
und Resultat
Exkurs: ( noch nicht verfügbar)
Der Lebensprozess der Ware W-G-W in seiner abstrakt logischen Reduktion
auf
die Schlussform B-A-E
Teil 2
Der Warenfetisch (als PDF)
Seite 61
Kapitel 1
Die Ausgangssituation des Austauschs und der Warenfetisch
1. Die Ausgangssituation des Austauschs als einfachstes praktisch-gesellschaftliches
Verhältnis der bürgerlichen Gesellschaft
2. Der Gebrauchswert und der Inhalt der Wertbestimmungen sind den
Warenbesitzern
bewusst gegeben
3. Was den Warenbesitzern vom Wert bewusst gegeben ist und was nicht
Kapitel 2
Der Warenfetisch als “falscher Schein“ oder „prosaisch
reelle Mystifikation“
Kapitel 3
Zu einigen missverständlichen Ausführungen von Marx über
den Warenfetisch
Exkurs:
Zur Bedeutung des Warenfetischs für die Theoriebildung
Teil
3
Zum Unterschied zwischen dialektischem und logischem
Widerspruch. Eine Kritik an Gerhard Göhler (als PDF) Seite
97
(Eine Kurzfassung dieses Teils befindet sich in dem Buch: Dieter
Wolf, Der dialektische
Widerspruch im Kapital und ist zugänglich unter Punkt II. 6
auf der HOMEPAGE von Dieter Wolf)
Kapitel 1
Göhlers Entwicklung der Wertformen ohne Widerspruch
1.Der Widerspruch zwischen dem Gebrauchswert und dem Wert der Waren
ist
kein „logischer Widerspruch“
2.Göhlers Deutung der von Marx im „Nachhinein“
gemachten Ausführungen über
den Widerspruch zwischen dem Gebrauchswert und dem Wert
3.Göhlers Interpretation der einfachen Wertform als einem ökonomisch-gesellschaftlichen
Verhältnis, worin es keinen Widerspruch zwischen dem Gebrauchs¬wert
und dem Wert gibt
Kapitel 2
Die Entwicklung der Wertformen und der Austauschprozess
1. Der „Zusammenhang“ zwischen Wertform und „Austauschstruktur“
2. Die „Differenzierung „ der Gebrauchswerte in „Bedürfnisbefriedigung
und Darstellung
des Werts“ als die „Leistung der Wertformen“ für
die „Ausdifferenzierung der Austauschstruktur“
Die Entstehung des „logischen Widerspruchs“ durch die
mittels der Wertform und ihrer
Umkehrung vorgenommenen „Ausdifferenzierung der Austauschstruktur“
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