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"Zweck des Fördervereins ist die Teilnahme an der Bewahrung und Erschließung des literarischen Nachlasses von Karl Marx und Friedrich Engels als Teil europäischen, humanistischen Kulturerbes und an der Erforschung von dessen geschichtlicher Wirkung. Dies geschieht insbesondere durch die Förderung der historisch-kritischen Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA²). Damit werden Beiträge zur Erforschung der Wissenschafts- und Sozialgeschichte und zur Bildung auf diesen Gebieten geleistet.
Marx-Forschung http://www.marxforschung.de/home.htm


Marx-Gesellschaft: Auf Initiative von Hans-Georg Backhaus, Diethard Behrens, und Hans-Joachim Blank wurde Ende 1992 in Frankfurt/M ein Diskussionsforum ins Leben gerufen. Ausgangspunkt war zunächst Adornos Rede von der "Neurotisierung, die das Bewußtsein Marx gegenüber angenommen hat" und seine Feststellung, daß hinsichtlich des Marxschen Theorieprogramms "die wirklichen Probleme noch gar nicht in Angriff genommen worden sind". Ausgehend von Überlegungen zur Situation der inner- und außerakademischen Diskussion um Marx, die Marxsche Theorie und deren Rezeption hielten die Initiatoren es für geboten, eine Auseinandersetzung jenseits fachdisziplinärer und politisch-fraktioneller Verengungen anzuregen. Arbeitsschwerpunkte sollten die kritische Rekonstruktion der Marxschen Theorie und der ihr zugrundeliegenden Texte, sowie die Stellung und Bedeutung des Marxschen Theorieansatzes in der gegenwärtigen sozial- und geisteswissenschaftlichen Diskussion sein.
In der Folge bildete sich das "Marx Kolloquium" als ein kontinuierlicher Diskussionszusammenhang heraus. Halbjährlich finden seit dem Sommer 1993 Wochenendtagungen zu einem jeweils vorher festgelegten Thema statt, die den Charakter eines kontinuierlichen Arbeitstreffens haben, aber auch für Interessierte offen sind, die sich nur an der Diskussion eines bestimmten Themas beteiligen wollen. Bei diesen Treffen wird regelmäßig über die Arbeit an der MEGA berichtet und über Kongresse und Tagungen zum Thema "Marx". Auf der Tagung im Oktober 1994 in Blossin wurde ein Verein mit dem Namen "Marx Gesellschaft e.V." gegründet.
http://www.marx-gesellschaft.de/


"Die Marxistische Abendschule Hamburg - Forum für Politik und Kultur e.V. kurz MASCH organisiert regelmäßig Veranstaltungen, die allen daran Interessierten ein Forum für Aneignung und Diskussion unterschiedlicher gesellschaftskritischer Positionen geben sollen.Ohne dass die MASCH an eine bestimmte politische Organisation oder an eine theoretische Schule gebunden wäre, ist die Weiterentwicklung und die Verbreitung der marxistischen Theorie als grundlegendes Instrument zur Analyse der gesellschaftlichen Wirklichkeit mit der Perspektive von deren Veränderung ihr Ziel. So werden regelmäßig Lektürekurse vor allem zu den wichtigen Texten der kritischen Gesellschaftstheorie angeboten, sowie Diskussionsveranstaltungen mit Referenten zu politischen oder theoretischen Spezialthemen.Damit richtet sich das Programm der MASCH auch an Studierende, die sich ihre kritische Vernunft nicht ausreden lassen und ihr geistiges Interesse durch die Universität nicht repräsentiert sehen, da sie mehr und mehr zu einer Ausbildungsstätte für die jeweiligen Bedürfnisse des Arbeitsmarktes degeneriert." MASCH Hamburg http://www.masch-hamburg.de/


"Der Arbeitskreis rote ruhr-uni liest (und schreibt) Texte und lädt zu Diskussionen ein, die gemeinhin weder im akademischen Seminar noch in der sogenannten politischen Öffentlichkeit geführt werden, betreut Lesegruppen und organisiert Seminar- und Vortragsreihen. Traditioneller Höhepunkt ist die in dieser Form seit 1996 jährlich im Wintersemester stattfindende "rote ruhr-uni", die mit Vorträgen und Diskussionen über zwei Wochen ein Forum für Wissenschafts- und Gesellschaftskritik an der Ruhr-Uni Bochum bietet."
Arbeitskreis rote ruhr uni http://www.rote-ruhr-uni.com/cms/


"Die praxisphilosophische Initiative ist eine Plattform zur Entwicklung der politischen Philosophie. In Anschluss an Marx sollen die besten Elemente der kritischen, utopisch inspirierten Theorie in einer Konkreten Praxisphilosophie vereinigt werden. Einen Schwerpunkt bildet das Projekt Sozialwirtschaft als Alternative zur Kapitalwirtschaft. Damit wird die Absicht verfolgt, über die traditionelle Kritik der politischen Ökonomie hinaus eine konkrete Alternative zur kapitalistischen Wirtschaftsverfassung zu erforschen und zu einem Programm der gesellschaftlichen Transformation beizutragen." Dr.Horst Müller, Praxis-Philosophie http://www.praxisphilosophie.de/start.htm


"Annettes Philosophenstübchen" - Hier werden Ideen gesponnen, Texte
gewebt und gemeinsame Projekte koordiniert zu Themen aus Philosophie,
Wissenschaft und Politik. http://www.Annette-Schlemm.de/